„Suburbia“ – eine Fotoausstellung im Mindener Museum

Sieben Fotografen und Künstler, die in den Niederlanden leben und arbeiten, haben sich mit dem Thema “Suburbia” beschäftigt. Dieses Projekt entstand im Rahmen der Internationalen Fotoausstellung “GRID 2012”, organisiert von der Stiftung Amsterdam Foto.

 

Diese Ausstellung stand unter dem Motto ‘Urban Reality Check – Reflections on changing behaviour and space’.

 

Was bedeutet es, in der städtischen Randzone, in den sogenannten Vororten / ‘Suburbs’ zu wohnen und zu leben? Warum zieht es die Menschen aus den Stadtzentren in die Suburbs? Ist es die Ruhe, der viel größere Raum zum Leben oder das Gefühl von Sicherheit?

 

Die Künstlerinnen und Künstler gehen in ihren Fotografien diesen Fragen nach. Ihre Motive fanden sie in der Vororten der Partnerstädte von Apeldoorn, NL:

Wilmersdorf – Berlin, Minden, Sutton – London, Gladsaxe – Kopenhagen, Gagny – Paris.

 

Die Ausstellung dokumentiert die Ergebnisse der fotografischen Entdeckungsreise und zeigt die perönliche Sichtweise der Künstlerinnen und Künstler von urbaner Realität. Sie bietet einen Überblick auf das urbane Leben in europäischen Stadtgebieten.

 

Teilnehmende Fotografen:

Eelco Koppelaar, Erik Kroes, Katharina Pöhlmann & Adrian Faes, Birgit Stigter, Marion van Delst, Ivonne Zijp

 

Die Ausstellung wird am kommenden Samstag, 7. Dezember 2013, um 16:00 Uhr eröffnet. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei.

 

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Bild: Mindener Bahnhof, © Mindener Museum
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