Brecht, Weill, Gershwin und mehr

Hannover. Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover lädt am Freitag (17. Februar) um 20 Uhr zur Veranstaltung „Brecht, Weill, Gershwin und mehr – Eine musikalisch-literarische Reise von der Alten Welt in die Neue Welt“ im Kulturzentrum FAUST „Warenannahme“, Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover, ein.

 

Der Komponist und Jude Kurt Weill, 1933 nach der Machtübernahme Adolf Hitlers geflohen, und der Literat und Kommunist Bertolt Brecht, ebenfalls 1933 geflohen, spielen an diesem Abend eine prägnante Rolle. Der musikalisch literarische Bogen umfasst gesellschaftskritische Werke, aber auch, wenn man so will, “Unterhaltungsmusik” auf höchstem Niveau.

 

Vier Frauen singen Lieder aus den 20er- bis 40er-Jahren des durch die Schrecken des Ersten und Zweiten Weltkriegs gezeichneten Deutschlands und Frankreichs. Ferner interpretieren die Künstlerinnen Werke der 30er- und 40er-Jahre aus der “Neuen Welt”.

 

Die Rezitation und künstlerische Leitung übernimmt Andreas Strunkeit, Musiklehrer der Musikschule Hannover. Es singen seine Schülerinnen Sarah Ashitey, Bernadette Heghi, Franziska Golly und Sara Kremberg. Sie werden am Klavier begleitet von Timon Voges.

 

Einlass ist um 19 Uhr. Der Eintritt kostet im Vorverkauf acht Euro (zuzüglich Gebühren), an der Abendkasse zehn Euro (ermäßigt acht Euro).

 

Unter der Service-Telefonnummer 168-44137 stehen die MitarbeiterInnen der Musikschule für Nachfragen zu den einzelnen Angeboten zur Verfügung. Das Telefon ist zu folgenden Zeiten besetzt: Dienstag von 9 bis 17 Uhr, Mittwoch von 8 bis 11 Uhr, Donnerstag von 9 bis 17 Uhr sowie Freitag von 9 bis 14 Uhr.

 

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Bildquelle: presseservice-hannover.de
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