ADAC-Monitor „Mobil in der Stadt“ – Hannover erzielt dritten Platz im deutschlandweiten Ranking

Hannover. Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) hat am 29. November die Ergebnisse des ADAC-Monitors „Mobil in der Stadt“ veröffentlicht. Hannover ist in einem Ranking der 15 größten deutschen Städte auf einem erfreulichen dritten Platz gelandet. Auf den ersten beiden Plätzen liegen die Städte Leipzig und Dresden.

Hannover schneidet im Städtevergleich der Befragung in den Bereichen des Öffentlichen Nah-, Rad- und Fußverkehrs gut bis sehr gut ab. Insbesondere die Infrastruktur bietet in und um Hannover gute Voraussetzungen für individuelle Mobilität.

„Wir freuen uns über das gute Abschneiden Hannovers. Es zeigt, dass der Verkehrs-Mix in der Landeshauptstadt ausgeglichen ist. Alle Verkehrsträger finden Ihren Platz. Es wird deutlich, dass wir in Bezug auf den Fuß- und Radverkehr, beispielsweise durch die Aktionsprogramme ‚Lust auf Fahrrad‘ und ‚Gib mir Acht‘ auf einem richtigen Weg sind. Die Ergebnisse liefern darüber hinaus Hinweise, wie die Mobilität in Hannover im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer weiterhin optimiert werden kann. So sollte der (barrierefreie) Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur weiter vorangetrieben werden, um den Umstieg vom Kraftfahrzeug auf Busse und Bahnen zu forcieren“, sagte Stadtbaurat Uwe Bodemann. „Das Baustellenmanagement ist und bleibt weiterhin ein Schwerpunktthema für die Stadtverwaltung. Es ist unbestritten unser erklärtes Ziel, die Belastung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer durch Bauarbeiten in Absprache mit unseren Partnern möglichst gering zu halten“, so der Dezernent weiter.

Der ADAC hat für den ADAC-Monitor „Mobil in der Stadt“ im Sommer 2017 anhand von 9.336 Einzelinterviews die subjektive Zufriedenheit von EinwohnerInnnen, EinpendlerInnen und BesucherInnen in den 15 größten deutschen Städten geführt. Insgesamt gehen für Hannover Angaben von 609 Personen in die Auswertung ein (353 EinwohnerInnen und 256 EinpendlerInnen und BesucherInnen). Betrachtet wurde deren Zufriedenheit als AutofahrerInnen, ÖPNV-NutzerInnen, RadfahrerInnen und FußgängerInnen.

Bildquelle: pixabay.de

 

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